Das Répertoire International des Sources Musicales (RISM) - Internationale Quellenlexikon der Musik - ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit vorhandene musikalische Quellen umfassend zu dokumentieren: Musikhandschriften, Notendrucke, Schriften zur Musiktheorie und Libretti, die sich in Bibliotheken, Archiven, Kirchen, Schulen und privaten Sammlungen befinden. Die über 1,5 Millionen Datensätze des RISM können kostenlos über den RISM Catalog und RISM Online durchsucht werden. RISM wurde 1952 in Paris gegründet und ist die größte und einzige weltweite Organisation, die schriftliche musikalische Quellen dokumentiert. RISM weist nach, was vorhanden ist und wo es aufbewahrt wird.

RISM Katalogisierungsrichtlinien

Die Katalogisierungsrichtlinien des RISM stehen hier zur Verfügung guidelines.rism.info.

RISM Bibliothekssigel

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RISM für Bibliotheken

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Muscat

Alles über Muscat, das Katalogisierungs-Programm für Musikquellen von RISM

Die Arbeit des RISM wird auch unterstützt durch den Kulturfonds der VG Musikedition

Aktuelles

Ausstellung des Bußpsalmencodex Albrechts V. in München am 20. und 21. Mai

  Er ist zu groß, um als klassisches Andachtsbuch gelten zu können. Zu kostbar, um in Gottesdiensten zum Einsatz zu kommen. Zu ausgefeilt im Bildprogramm, um nur Repräsentationszwecken zu dienen, zu unsystematisch in der Wissensvermittlung, um den Ansprüchen einer Enzyklopädie zu genügen. (Andrea Gottdang im Vorwort zu Andacht, Repräsentation –...

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Zwei digital erstellte Werkverzeichnisse

Zwei Werkverzeichnisse für die Komponisten Francesco Pollini und Luigi Cherubini wurden kürzlich als digital erstellte Publikationen fertiggestellt. Sie ergänzen die wachsende Zahl digitaler Versionen von traditionellen thematischen Katalogen, die über die Suchplattform RISM Online eingesehen werden können. Diese Kataloge sind direkt mit der Datenbank verknüpft, welche die Musikquellen sammelt und...

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Die Notensammlung von Anton Ulrich, Herzog von Sachsen-Coburg-Meiningen in den Meininger Museen

In den Meininger Museen, Sammlung Musikgeschichte, Max-Reger-Archiv (RISM-Sigel: D-MEIr) werden Musiksammlungen unterschiedlicher Provenienz aufbewahrt – darunter die Notensammlung von Anton Ulrich, Herzog von Sachsen-Coburg-Meiningen (1687-1763). Über 100 prächtig ausgestattete Bände wurden während der Wien-Aufenthalte des Herzogs angelegt (ca. 1720-1740) und stellen eine der umfangreichsten geschlossenen Sammlungen barocker Vokalmusik dar. In...

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Mozart-Schätze aus Salzburg zu Gast in New York

Die Internationale Stiftung Mozarteum in Salzburg besitzt eine der bedeutendsten Mozart-Sammlungen der Welt, die auf Geschenke und Vermächtnisse der Mozart-Familie zurückgeht. Für eine aufsehenerregende Ausstellung sind viele dieser Originale zum ersten Mal in die USA gereist. Sie sind dort in der Morgan Library & Museum in der Ausstellung „Wolfgang Amadeus...

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„Marking Music“: Konferenz des Projekts „Dormeme“ zum Gebrauch von Notenbüchern im frühneuzeitlichen Europa

Das Akronym DORMEME steht für „Dissemination, Ownership, and Reading of Music in Early Modern Europe“ (Verbreitung, Besitz und Gebrauch von Musiknoten im frühneuzeitlichen Europa). Das interdisziplinär angelegte Projekt unter der Leitung von Dr. Elisabeth Giselbrecht am King’s College London konzentriert sich auf erhaltene Ausgaben polyphoner Musik, die zwischen 1500 und...

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