Das Répertoire International des Sources Musicales (RISM) - Internationale Quellenlexikon der Musik - ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit vorhandene musikalische Quellen umfassend zu dokumentieren: Musikhandschriften, Notendrucke, Schriften zur Musiktheorie und Libretti, die sich in Bibliotheken, Archiven, Kirchen, Schulen und privaten Sammlungen befinden. Die über 1,5 Millionen Datensätze des RISM können kostenlos über den RISM Catalog und RISM Online durchsucht werden. RISM wurde 1952 in Paris gegründet und ist die größte und einzige weltweite Organisation, die schriftliche musikalische Quellen dokumentiert. RISM weist nach, was vorhanden ist und wo es aufbewahrt wird.

RISM Katalogisierungsrichtlinien

Die Katalogisierungsrichtlinien des RISM stehen hier zur Verfügung guidelines.rism.info.

RISM Bibliothekssigel

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RISM für Bibliotheken

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Muscat

Alles über Muscat, das Katalogisierungs-Programm für Musikquellen von RISM

Die Arbeit des RISM wird auch unterstützt durch den Kulturfonds der VG Musikedition

Aktuelles

Die Notensammlung von Anton Ulrich, Herzog von Sachsen-Coburg-Meiningen in den Meininger Museen

In den Meininger Museen, Sammlung Musikgeschichte, Max-Reger-Archiv (RISM-Sigel: D-MEIr) werden Musiksammlungen unterschiedlicher Provenienz aufbewahrt – darunter die Notensammlung von Anton Ulrich, Herzog von Sachsen-Coburg-Meiningen (1687-1763). Über 100 prächtig ausgestattete Bände wurden während der Wien-Aufenthalte des Herzogs angelegt (ca. 1720-1740) und stellen eine der umfangreichsten geschlossenen Sammlungen barocker Vokalmusik dar. In...

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Mozart-Schätze aus Salzburg zu Gast in New York

Die Internationale Stiftung Mozarteum in Salzburg besitzt eine der bedeutendsten Mozart-Sammlungen der Welt, die auf Geschenke und Vermächtnisse der Mozart-Familie zurückgeht. Für eine aufsehenerregende Ausstellung sind viele dieser Originale zum ersten Mal in die USA gereist. Sie sind dort in der Morgan Library & Museum in der Ausstellung „Wolfgang Amadeus...

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„Marking Music“: Konferenz des Projekts „Dormeme“ zum Gebrauch von Notenbüchern im frühneuzeitlichen Europa

Das Akronym DORMEME steht für „Dissemination, Ownership, and Reading of Music in Early Modern Europe“ (Verbreitung, Besitz und Gebrauch von Musiknoten im frühneuzeitlichen Europa). Das interdisziplinär angelegte Projekt unter der Leitung von Dr. Elisabeth Giselbrecht am King’s College London konzentriert sich auf erhaltene Ausgaben polyphoner Musik, die zwischen 1500 und...

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Die Kooperation des WEAVE-Projekts "Tartinians" mit RISM fördert die nachhaltige Sicherung von Projektdaten

Das WEAVE-Forschungsprojekt Tartinians - The School of Nations and its networks, das an den Universitäten Graz und Augsburg sowie an der Schola Cantorum in Basel beheimatet ist und im April 2025 startete, untersucht Giuseppe Tartinis (1692–1770) pädagogische Tätigkeit sowie seine Schüler:innen hauptsächlich auf drei Ebenen: Professionelle Biographien und Netzwerke der...

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Kooperation von Biblioteca Nacional de España (BNE) und RISM fördert die Bekanntheit von spanischem Kulturerbe

Die Biblioteca Nacional de España (BNE) hatte in den vergangenen 30 Jahren eng mit dem RISM-Projekt zusammengearbeitet. Unter anderem beteiligte sie sich durch die Tätigkeit von Nieves Iglesias und José Carlos Gosálvez an der Übersetzung der RISM-Katalogisierungsrichtlinien ins Spanische – eine Leistung, die in einem größeren Team mit anderen namhaften...

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