REPERTOIRE INTERNATIONAL DES SOURCES MUSICALES (RISM)

Zentralredaktion Frankfurt

Jahresbericht 2025

Träger: Internationales Quellenlexikon der Musik e.V., Frankfurt am Main.

Ehrenpräsidenten: Dr. Harald Heckmann (†), Ruppertshain; Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Wolff, Cambridge/Freiburg; Präsident: Prof. Dr. Klaus Pietschmann, Mainz; Vizepräsidentin: Prof. Dr. Andrea Lindmayr-Brandl, Salzburg; Sekretär: PD Dr. Laurent Pugin, Bern; Schatzmeister: Jane Gottlieb, New York; kooptierte Vorstandsmitglieder: Prof. Dr. Ulrich Konrad, Würzburg; Prof. Dr. John H. Roberts, Berkeley. Commission Mixte bestehend aus Delegierten von der International Association of Music Libraries, Archives and Documentation Centres und der International Musicological Society: Prof. Dr. Rebekah Ahrendt (IMS); Mathias Auclair (IAML); Prof. Dr. Drew Edward Davies (IMS); Prof. Dr. Dinko Fabris (IMS); Prof. Dr. Markus Grassl (IMS); Prof. Dr. Beatriz Magalhães Castro (IAML); Dr. Rupert Ridgewell (IAML); Prof. Dr. Thomas Schmidt (IMS); Prof. Dr. Barbara Wiermann (IAML); Sonia Wronkowska (IAML). Co-Leitung der Zentralredaktion: Dr. Martina Falletta und Dr. Balázs Mikusi.

Projektleiter: Prof. Dr. Klaus Pietschmann, Mainz.

Anschrift: RISM Zentralredaktion, Goethe-Universität, Campus Bockenheim, Bockenheimer Landstraße 133, 60325 Frankfurt am Main, Tel.: 069/706231, Fax: 069/706026; E-Mail: contact@rism.info; Internet: https://rism.info.

Verlage: für Serie A/I, für die Bände VIII,1 und 2 der Serie B, sowie für Serie C: Bärenreiter-Verlag, Kassel; für Serie A/II, Internetdatenbank: EBSCO Publishing, Inc., Birmingham, USA; für Serie B (ohne Bände VIII,1 und 2): G. Henle Verlag, München.

Hosting: Bayerische Staatsbibliothek, München; Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz (Datenbanken); RISM Digital Center, Bern (Website).

Hauptamtliche Mitarbeiter:innen: Dr. Martina Falletta (75%), Stephan Hirsch M.A., Guido Kraus M.A., Alexander Marxen (75%), Dr. Balázs Mikusi (25%), Jennifer Ward MA, MA, MSLIS.

Das Internationale Quellenlexikon der Musik (Répertoire International des Sources Musicales – RISM) mit der Zentralredaktion in Frankfurt steht unter dem Patronat der International Association of Music Libraries, Archives and Documentation Centres (IAML) und der International Musicological Society (IMS) und hat die Aufgabe, weltweit die gedruckte und handschriftliche Überlieferung der Musik zu dokumentieren. Nach dem ursprünglichen Konzept wurden in einer Serie A/I zwischen 1600 und 1800 erschienene Einzeldrucke, und in einer Serie A/II die Musikhandschriften nach 1600 mit einer ausführlichen Beschreibung inklusive der Fundorte nachgewiesen. Die Serie B war von Anfang an für Spezialrepertorien vorgesehen wie z. B. Sammeldrucke des 16. bis 18. Jahrhunderts, das deutsche Kirchenlied, musiktheoretische Quellen in lateinischer, griechischer, arabischer, hebräischer und persischer Sprache usw. Die Serien A/I und A/II werden bis heute laufend angereicht, wobei die Katalogisierer:innen der internationalen RISM-Community sich nicht mehr strikt an die ursprünglichen chronologischen Grenzen halten müssen. Die Serie B wird heute nur noch gelegentlich (bei Einreichung von vollständigen Katalogmanuskripten) weitergeführt, und das eigentliche Quellenlexikon wird seit langem durch eine Serie C, das „Directory of Music Research Libraries“, ergänzt.

Serie A/I: Zuerst veröffentlicht in 9 Bänden und 4 Supplementbänden (ergänzt mit einem Registerband). Alle Einträge der 13 Bände wurden 2011 auch auf CD-ROM zugänglich gemacht, und diese Daten stehen seit 2015 im RISM Catalog (seit 2022 auch auf RISM Online) kostenfrei zur Verfügung. Da einige Arbeitsgruppen regelmäßig Korrekturen und Ergänzungen (zu Fundorten, Signaturen und Links zu digitalen Reproduktionen) anbringen, verändern sich die online zugänglichen Daten gegenüber der ursprünglichen Buchpublikation zunehmend. Des Weiteren stehen den Katalogisierer:innen seit 2018 besondere Templates zur Verfügung, die in Zusammenarbeit mit der der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden entwickelt wurden und eine ausführlichere Erfassung der Drucke ermöglichen.

Serie B: Im Rahmen dieser Reihe sind bisher 35 Bände erschienen, zuletzt in diesem Jahr B/XIX,1: Les mélodies de l’hymnaire médiéval – IXe–XVIe siècles – France, hrsg. von Christian Meyer (München 2025). Überarbeitete Einträge aus B/I (Sammeldrucke zwischen 1500 und 1550 betreffend) wurden schon 2015 in den RISM Catalog aufgenommen. Dank eines größeren (überwiegend aus Drittmitteln finanzierten) Projekts konnte die Zentralredaktion mehrere Jahre lang weitere B/I-Daten (Sammeldrucke bis 1700) einarbeiten. Dank dieser Anstrengungen stehen nun alle B/I-Einträge grundsätzlich revidiert und vollkommen suchbar in der RISM-Datenbank zur Verfügung.

Serie C: Bisher erschienen fünf Bände, davon wurden II und III,1 in Zusammenarbeit mit dem Publications Committee der IAML auch in revidierter Ausgabe veröffentlicht. Darüber hinaus hat die RISM-Zentralredaktion einen Sonderband „RISM Bibliothekssigel-Gesamtverzeichnis“ publiziert, der inzwischen mit Kontaktdaten wie Postadresse, Link zur Website und E-Mail-Adresse ergänzt und laufend aktualisiert auch über die RISM Website als Datenbank zur Suche angeboten wird. Als Nachfolgerin der Projektgruppe Access to Music Archives (AMA) hat die IAML 2019 eine Projektgruppe zur Revision der Serie C eingerichtet, die – in enger Zusammenarbeit mit der Zentralredaktion – eine Reihe von Vorschlägen für die Optimierung des RISM-Katalogisierungsprogramms Muscat vorgelegt hat, um dieses an die jüngsten Initiativen und Modelle bibliographischer Datenerfassung anzupassen. Nach Auswertung des 2022 eingereichten Schlussberichts der Projektgruppe hat die Zentralredaktion im August 2023 am IAML-Jahreskongress eine Initiative gestartet und diese auch im Berichtsjahr mit wiederholten Aufrufen weitergeführt, um die Betreuung der Datenbank durch die aktive Teilnahme der jeweiligen IAML-Ländergruppen voranzutreiben.

Serie A/II: In dieser Serie werden traditionell Handschriften mit mehrstimmiger Musik, die nach 1600 entstanden sind, erfasst und erschlossen. Sie bildet den umfangreichsten Komplex des gesamten RISM und gegenwärtig den Schwerpunkt seiner Arbeit: in mehr als 35 Ländern katalogisieren Arbeitsgruppen Musikhandschriften vor Ort in den Bibliotheken und Archiven. Die Ländergruppen erstellen ihre Beschreibungen mit dem Computer und benutzen in der Mehrzahl das speziell für diesen Zweck entwickelte und kostenlos zur Verfügung stehende Erfassungsprogramm Muscat. Dank dieser Arbeitsweise werden die Informationen über das Internet direkt auf dem Server des RISM registriert, was die weitere redaktionelle Betreuung erheblich vereinfacht.

In der Zeitspanne von Dezember 2024 bis November 2025 haben folgende Gruppen neue Titelaufnahmen mit Muscat erfasst: Australien: 1 Titel; Belgien: 2 Titel; Bolivien: 379 Titel; Brasilien: 499 Titel; Deutschland: 21.537 Titel; Estland: 2 Titel; Italien: 633 Titel; Kanada: 2 Titel; Litauen: 2 Titel; Österreich: 1.871 Titel; Peru: 2 Titel; Polen: 3.256 Titel; Portugal: 34 Titel; Schweiz: 1.260 Titel; Slowakei: 825 Titel; Spanien: 344 Titel; Tschechien: 2.038 Titel; Ungarn: 1.258 Titel; USA: 1.300 Titel; Vereinigtes Königreich und Irland: 4.958 Titel. Die Zentralredaktion hat (im Rahmen von verschiedenen Projekten) insgesamt 1.017 Titel eingegeben, während die Teilnehmer:innen des Projekts „Mapping the Musical Landscape of the Sixteenth Century“ 186 Titelaufnahmen erfassten.

Viele Arbeitsgruppen revidieren auch ältere Titel jeder Art. Darüber hinaus gehen in der Zentralredaktion immer wieder Ergänzungen, Hinweise auf Fehler oder Komponistenzuschreibungen von Benutzer:innen ein, die nach Absprache mit den zuständigen Arbeitsgruppen eingearbeitet werden. Von einigen Bibliotheken erhält die Zentralredaktion auch Listen mit Links zu Digitalisaten, die nach einer Sichtung meist automatisch in die Datensätze kopiert werden können. Zwar erfordert diese laufende Aktualisierung viel Aufwand, dabei trägt sie wesentlich dazu bei, dass die Datenbank von RISM nicht nur für die Musikwissenschaft, sondern auch für ausübende Musiker:innen, die ihr Repertoire zu erweitern suchen, von hoher Attraktivität ist.

Das Berichtsjahr ist das letzte einer zweijährigen Laufzeitverlängerung, die durch die Wissenschaftliche Kommission der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in Harmonisierung mit dem Laufzeitende des Vorhabens „RISM (Deutsche Quellen)“ festgesetzt und u.a. mit der Aufgabe verbunden wurde, eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Fortführung zentraler Daueraufgaben der Zentralredaktion zu entwickeln. Dank Unterstützung auch im Rahmen eines DFG-Projekts (VIGO – Verantwortung für Informationsinfrastrukturen gemeinsam organisieren), wurden die Abstimmungen mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sowie den Partnerbibliotheken in Berlin, Dresden und München weiterhin intensiv verfolgt. Dabei konnte ein Konsortium etabliert werden, das die Aufgaben der Zentralredaktion ab Januar 2026 schrittweise übernehmen wird. Die der Zentralredaktion inzwischen gewährte Auslauffinanzierung spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem sie nicht nur die Integration des Datenbestands in die Datenföderation von NFDI4Culture, sondern zugleich den Wissenstransfer zu den Konsortialpartnern ermöglicht. Dabei erforderte die Absenkung der Finanzvolumens, mit der die Neufestsetzung des Laufzeitendes verbunden war, auch 2025 weitere Verschlankungen der Arbeitsabläufe und des Personals, wobei insbesondere das Ausbleiben von weiteren Importen aus Bibliothekskatalogen großer internationaler Sammlungen sich auch in der nun merklich langsameren Erweiterung des Gesamtdatenbestands widerspiegelt.

Nachdem die Daten zur Serie A/II in den 1980er-Jahren als Microfiche und ab 1994 jährlich als CD-ROM veröffentlicht wurden, stehen sie seit 2010 in der RISM-Datenbank kostenlos im Internet zur Verfügung. Die Entwicklung der Suchsoftware wurde durch eine Zusammenarbeit des RISM mit der Bayerischen Staatsbibliothek, München und der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, möglich. Inzwischen ist der RISM Catalog in mehreren Schritten dank der Förderung im Rahmen des Programms FID (Fachinformationsdienst) der Deutschen Forschungsgemeinschaft weiterentwickelt worden. 2024 erfolgte ein wichtiger Schritt, indem der Online-Katalog auf VuFind-Basis umgestellt wurde, wobei insbesondere die Suche und Anzeige der Musikincipits nutzerfreundlicher gestaltet werden konnte und das vielkritisierte Time Out bei der Nutzung entfällt.

Im Dezember 2025 umfasst der Normdatenbestand 162.970 Titel aus der Personennormdatei sowie 26.768 Daten aus der Körperschaftendatei. Es verbleiben 1.603.697 Titel mit Quellennachweisen, bestehend aus 1.343.558 Titeln mit Handschriftenbeschreibungen und 260.139 Musikdrucken.

Dank der laufenden Anreicherungen des Gesamtdatenpools wird RISM heute sowohl von Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftlern als auch von ausübenden Musikerinnen und Musikern als unverzichtbares Instrument angesehen und gilt als „first stop“ für alle, die weltweit historische Musikquellen suchen. Die RISM-Daten sind inzwischen schon auf drei Plattformen recherchierbar: im klassischen RISM Catalog, durch RISM Online, sowie als Teil eines kombinierten Angebots (im Bündel mit den Partnerprojekten RILM und RIPM) von EBSCO Publishing Inc. (siehe http://www.r-musicprojects.org).

Seit 2013 werden die Daten des Online-Katalogs als Open Data und seit 2014 als Linked Open Data angeboten. Dieses Angebot richtet sich an Bibliotheken, die ihre Titel in den eigenen lokalen Online-Katalog übertragen wollen, oder an musikwissenschaftliche und datentechnische Projekte, die einen Quellenkatalog zu bestimmten Themen als Basis für weitere Forschung nutzen möchten. Um die Belieferung mit den Daten zu vereinfachen, hat die Zentralredaktion verschiedene Tools entwickelt, so z.B. eine SRU-Schnittstelle, die von den verschiedenen Partnerinstitutionen des RISM intensiv genutzt wird. Auch über die Seite des RISM Catalog und die API (Application Programming Interface) von RISM Online kann man die Daten herunterladen, die inzwischen in Re3data (ein globales Register von multidisziplinären Forschungsdaten-Repositorien) und teilweise in EROMM (European Register of Microform and Digital Masters) aufgenommen wurden. Externe Interessenten nutzen vor allem die Daten zu den Musikincipits und Instrumenten als Forschungsbasis, wobei RISM darauf hofft, dass sie dabei zunehmend Korrekturen und Ergänzungen der Zentralredaktion melden, und auf diese Weise zur Vertiefung der Datenqualität beitragen können.

Die 2016 eingeführte Erfassungssoftware Muscat, beruhend auf einem open source Programm (siehe: http://muscat-project.org wird vorwiegend vom RISM Digital Center in Bern in Zusammenarbeit mit der RISM Zentralredaktion entwickelt: derzeit steht die Version 12.0 zur Verfügung. Im Rahmen eines vom Digital Center finanzierten Projekts wurde 2024 u.a. die Werkebene neu konzipiert – eine längerfristige Entwicklung, deren erste Ergebnisse erst im Sommer 2025 (im Rahmen des IAML-Jahreskongresses in Salzburg) vorgestellt und im Herbst für die allgemeine Nutzung zugänglich gemacht werden können. Generell hilft die intensive Kooperation mit dem Schweizer Team dabei, eine fundamentale Priorität der Zentralredaktion – die technisch und fachlich optimale Unterstützung der Arbeitsgruppen rund um die Welt – weiterhin garantieren zu können.

Die Beziehungen zu den Nutzer:innen von Muscat werden ständig intensiviert. Weiterhin werden virtuelle „Muscat Coffee Hours“ veranstaltet, die in der Regel nach einem größeren Softwarerelease stattfinden und neben einer Vorstellung der neuesten Features auch die Möglichkeit zur freien Diskussion zwischen Entwickler:innen und Nutzer:innen eröffnen. Darüber hinaus wird seit 2024 – in Zusammenarbeit mit dem 2023 neu gewählten RISM Coordinating Committee – ein „Muscat RISM Newsletter“ an allen Muscat-Nutzer:innen geschickt, der u.a. auch auf RISM-bezogene Nachrichten aufmerksam macht und Berichte der Committee-Mitglieder anbietet. Des Weiteren wurden Ende 2024 die RISM-Katalogisierungsrichtlinien – die zwar von der Fachcommunity als maßgeblich angesehen werden, allerdings bisher nur für Nutzer:innen der Muscat-Software direkt zugänglich waren – auf einer besonderen Website veröffentlicht. Im Berichtsjahr konnte ebendort auch die deutsche Übersetzung der Richtlinien freigeschaltet werden (weitere Sprachversionen sind in Planung).

Als Zentrum eines umfassenden internationalen Netzwerks sieht die RISM Zentralredaktion es als eine zentrale Aufgabe an, noch mehr Bibliotheken, Forschungsprojekte und individuelle Forschende von den großen Vorteilen von Muscat zu überzeugen. Dieses Jahr wurden entsprechende Katalogisierungsprojekte u.a. in den kaum erforschten „county record offices“ des Vereinigten Königreichs, oder die Nationalbibliotheken von Bolivien und Spanien weitergeführt, die nicht nur eine bemerkenswerte Anreicherung der Datenbank mit sich bringen, sondern auch als potenzielle Inspirationsquellen für ähnliche Initiativen in anderen Ländern von Bedeutung sind – was im Berichtsjahr auch von der Anreichung der RISM-Datenbank durch die ersten Handschriftenkatalogisate aus Peru bestätigt wurde. Ebenso erfreulich ist, dass die Zentralredaktion – im Rahmen eines Projekts in Kooperation mit der SLUB Dresden und finanziert durch das Ukraine Art Aid Center der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft – eine Reihe von Musikquellen aus Kiew und perspektivisch auch Charkiw in RISM erfasst. Dabei bleibt der Fokus der outreach-Aktivitäten der Jahreskongress von IAML, der auch 2025 rege besucht war und dadurch auch für unseren Katalogisierungsworkshop einen breiten Teilnehmerkreis (aus Australien, Estland, Griechenland, Italien, Kroatien, Norwegen, Österreich, Portugal, der Schweiz, der Türkei, Ungarn und den USA) sicherte. Ein großes und engagiertes Publikum nahm auch an der Sektion „RISM Together: An Open Discussion on Restructuring“ teil, wo die Zukunftsperspektiven insbesondere aus internationaler Perspektive diskutiert wurden. Diese Veranstaltungen und Workshops – ergänzt durch die Reihe von Tutorials, die über den YouTube-Kanal des RISM zugänglich sind – tragen zum weiteren Ausbau des internationalen RISM-Netzwerks erheblich bei.

Die Zentralredaktion betreibt nicht nur eine Website mit wöchentlich erscheinenden news items, sondern pflegt rege Kontakte auch in den Sozialen Medien: die Facebookseite hat inzwischen mehr als 5.700 Follower, und bei X (ehemals Twitter) sind es knapp 2.500 Follower.

Dezember 2025

Balázs Mikusi